Ihre Haare waren noch feucht, als sie das Wohnzimmer betrat. Mit einer kleinen Handbewegung öffnete sie den Bademantel, dessen Weiß stark mit ihrer sonnengebräunten Haut kontrastierte. Prall und wohlgeformt hoben sich die beiden Halbkugeln ihrer herrlichen Brüste vom schlanken Körper ab. Die Brustwarzen lugten keck aus ihren dunkelbraunen Höfen hervor. Mit ihren nackten Füßen betrat sie nun den Berberteppich und ging mit den geschmeidigen Bewegungen einer Wildkatze auf die Stereoanlage zu und startete den CD-Player. Nach wenigen Sekunden erklangen die ersten leisen Trommelschläge ihres Lieblingsstückes: Der "Bolero" von Maurice Ravel. Während sie mit der Rechten in der Tasche des Bademantels nach Zigaretten und Feuerzeug tastete, fuhr ihre Linke durch das feuchte Haar und schüttelte die Locken auf. Sie setzte sich auf die breite Couch. Mit einem leichten Seufzer lehnte sie sich zurück auf die beiden Kissen, die in der Couchecke lagen. Sie zündete sich eine Zigarette an und sog den Rauch langsam und bedächtig ein. Durch die offene Balkontür sah sie hinaus in den Garten, der im Halbdunkel lag. Nur neben der Sitzgruppe und an dem kleinen Fischteich brannte je eine kleine Leuchte. Die Tannen am Gartenende hoben sich schwarz vom dunkelblauen Himmel ab. Es war die Nacht nach einem herrlichen, warmen Herbsttag. Nach dem Abendessen hatten sie einen langen Spaziergang durch den nahegelegenen Wald gemacht. Nach ihrer Rückkehr hatte er, wie jeden Freitagabend, die Sauna angeheizt. Der wöchentliche Saunagang war wie immer der entspannende Abschluss einer arbeitsreichen Woche. Die zwei Durchgänge hatten sie erfrischt und entspannt. Er machte, wie immer, noch einen dritten Saunagang. Sie drückte die Zigarette im Aschenbecher aus und hob die Beine auf die Couch. Dabei verrutschte der Bademantel und gab den Blick frei auf ihre Beine und Hüften. Das kupferne Braun ihrer Beine wurde jäh unterbrochen durch eine helle Stelle, die bewies, dass sie von ihrem Bikini nur das Höschen benutzte. Auf ihrem Venushügel kräuselten sich kleine schwarze Löckchen, die herzförmig ausrasiert waren. Aus den Lautsprechern tönte einschmeichelnd der Klang einer Klarinette mit dem Leitthema des Bolero. Sie drehte sich halb auf den Rücken und schloss die Augen, lauschte der Musik. Ihr Gesicht wirkte entspannt und um ihren Mund lag ein leichtes Lächeln. Den rechten Unterarm legte sie unter ihren Kopf, wodurch sich der Bademantel vollends öffnete. Im Licht der Stehlampe glänzte ihr Körper wie poliertes Holz. Ihre linke Hand lag mit den Fingerspitzen auf dem kleinen Lockenherz. Ein kleiner kühler Windhauch, der durch die offene Balkontür hereinwehte, ließ sie erschauern. Die Brustwarzen zogen sich zu kleinen, festen Knospen zusammen und eine leichte Gänsehaut ließ die feinen Härchen an ihrem Körper sich aufrichten. Auch das Lockenherz wölbte sich als kleiner Busch auf ihrem Venushügel. Unwillkürlich begannen ihre Finger darüber zu streicheln. Die Bewegung der Hand ging über in den Rhythmus der Musik. Gelegentlich wurde die Bewegung weiter und die Fingerspitzen verirrten sich an die Stelle am unteren Rand des Lockenherzens, wo sich zwischen den zarten Schamlippen die Klitoris verbarg. Ein tiefer Atemzug ließ erahnen, dass ihr diese Berührung gefiel. Das Streicheln verlagerte sich allmählich auf diesen Bereich. Sie verstärkte den Druck ihres Mittelfingers und rieb nun direkt über die Klitoris. Die Spitze ihres Fingers versank im warmen, weichen Fleisch ihrer Schamlippen. Ein angenehmes Gefühl durchströmte ihren Körper. Sie winkelte das linke Bein etwas an, der rechte Fuß rutschte von der Couch auf den Boden. Langsam fuhr ihre Hand zwischen die sich spreizenden Schenkel. Ihre rechte Hand, die bis dahin unter ihrem Kopf gelegen hatte, legte sich auf ihre Brust. Mit einem Finger fuhr sie streichelnd um die Brustwarze herum. Sanft begann sie, ihre Brüste zu kneten. Die Finger ihrer Linken fuhren weiter über die Schamlippen. Sie hielt über der Klitoris inne. Zeige- und Ringfinger spreizten die inzwischen dunkelroten Schamlippen und legten so die Klitoris frei. Die Spitze des Mittelfingers tauchte in die Spalte und massierte sanft das Zentrum ihrer Lust. Die reibende Bewegung ging über in ein Klopfen im Rhythmus der lauter werdenden Musik. Dann wieder Reiben. Begleitet von einem leisen Stöhnen glitt ihr Finger tiefer bis an den Eingang ihrer Scheide. Sie fühlte sich warm und feucht an. Langsam glitt der Finger in die feuchte Höhle, verschwand bis zur Hälfte und tauchte nassglänzend wieder auf. Das Prickeln in ihrem Leib verstärkte sich. Mit den Fingern der Rechten spreizte sie nun die Schamlippen, ihre Linke fuhr weiter zwischen Scheideneingang und Klitoris hin und her. Sie öffnete ihre Augen und erschrak ein wenig. Abgelenkt durch ihre Lust hatte sie nicht gehört, dass er den Raum betreten hatte. Er stand da mit offenem Bademantel, sein steifes Glied stand steil vom Körper ab. Dieser Anblick erregte sie sehr und sie machte mit ihrem Streicheln weiter. Als er den Bademantel abstreifte und sich vor der Couch hinkniete, sagte sie: "Noch nicht...". Die Bewegungen ihrer Hände wurden schneller, der Atem flog. Auch er war sehr erregt von diesem geilen Schauspiel. Er kniete vor ihren gespreizten Schenkeln und starrte auf ihre Hände, auf die massierenden Finger. Er spürte förmlich, dass sie nicht mehr weit von ihrem Höhepunkt entfernt war. Er beugte sich vor und vergrub sein Gesicht an ihren Händen vorbei in ihrem Schoß. Sie quittierte dies mit einem lauten Stöhnen und begann dafür nun ihre Brüste zu massieren, deren Warzen hart hervorstanden. Seine Zunge fuhr zwischen ihren Schamlippen auf und ab, mal die Klitoris umspielend, mal tanzte sie in der überströmenden Scheide. Er umfing ihre Schenkel mit den Armen und griff von oben her dazwischen. Mit den Mittelfingern spreizte er ihre Schamlippen, so dass er nun ihre Klitoris sehen konnte. Sie lag klein, aber fest, in dem feuchtglänzenden Fleisch. Er strich sacht mit der Zungenspitze darüber, schloss die Lippen und saugte sich sanft daran fest. Das Heben ihres Beckens und ihr Stöhnen sagten ihm, dass ihr dies sehr gefiel. Erst langsam, dann immer schneller werdend schnellte seine Zunge über ihr Wonnezäpfchen. Er glitt tiefer und ließ seine Zunge den Eingang ihrer feuchten Höhle umkreisen. Mit kurzen schnellen Bewegungen stieß er sie ein paar Mal tief hinein, dann wieder saugte und leckte er gleichzeitig. Ihr Geruch und der feinsüße Geschmack machten ihn gierig. Er hatte das Verlangen sie leer zu saugen und ihren Kelch leer zu trinken. Ihr Kopf flog hin und her, der massierende Griff ihrer Hände wurde fester, ihre Wonne strebte einem Zentrum in ihrem Unterleib zu. Ihr Becken bewegte sich zuckend auf und ab, immer seiner liebkosenden Zunge entgegen. Ihr Körper spannte sich wie ein Bogen, ihre Muskeln zuckten. "Komm...!" stöhnte sie, "Komm...!" Er richtete sich auf, sie reckte ihm ihr Becken entgegen. Mit beiden Händen fasste er sie bei den Hüften und zog sie etwas zu sich heran, so dass ihr herrlicher Hintern etwas vor der Couchkante war. Sie stellte den rechten Fuß auf die Kante des Couchtisches und spreizte die Schenkel noch weiter. Er schaute hinunter auf das geile Bild, das sich ihm bot: die braune Haut an Bauch und Beinen, das Stück weiße Haut dazwischen mit dem Herz von kleinen Löckchen, die jetzt ganz nass waren; darunter ihre feuchtglänzenden Schamlippen, violettrot, leicht geschwollen und zuckend vor Erregung, wartend auf die Erfüllung. Die Brüste, die sie selber liebkoste und massierte, darüber ihr Gesicht: die Augen geschlossen, der Mund halboffen, der Atem fliegend. Eine Frau unmittelbar vor dem erlösenden Orgasmus. Sein Glied zielte genau auf den Eingang ihrer Scheide, die Eichel glänzte hart und prall. Langsam, ganz langsam drückte er die Eichel an ihre Schamlippen. Sie glitt wie von selbst in die feuchte Spalte. Ganz langsam versank der harte Schaft in dem weichen, warmen Fleisch bis sich die Schamhaare der beiden berührten. Das leise, schmatzende Geräusch des Eindringens wurde übertönt durch das Aufstöhnen der beiden. Er zwang sich, trotz seiner Erregung, zu langsamen Bewegungen, weil er wusste, dass dies ihre Lust noch erhöhen würde. Seine Stöße wurden tiefer und fester. Ihr Becken zuckte auf und ab, hin und her. Der Bolero dröhnte im furioso aus den Lautsprechern. Plötzlich stieß sie einen kleinen spitzen Schrei aus, dann noch einen. Ihre Hände krallten sich in seine Arme. Ihr ganzer Körper vibrierte. Es klang, wie zwischen Lachen und Weinen. Sie hatte das Gefühl, als würde sein Glied elektrische Schläge austeilen. Auch sein Atem wurde tiefer und lauter, seine Bewegungen eckiger, ruckartiger. Mit einigen tiefen Stöhnen kam er tief in ihr. Seine Bewegungen waren nur noch ein Zucken. In drei, vier Wellen ergoss sich sein heißes Sperma tief in ihrem Inneren. Er sank auf ihren Körper nieder, vergrub sein Gesicht zwischen ihren Brüsten. Sie umschlang ihn mit ihren Armen, streichelte seinen Nacken und seinen Rücken. Zwei zuckende Körper im ausklingenden Orgasmus. Nach einigen Minuten hatte sich der Atem der Beiden wieder beruhigt. Auch die Lautsprecher der Stereoanlage waren verstummt. Eng umschlungen lagen die Beiden auf der Couch. "Tolle Musik, dieser Bolero!" sagte er und lächelte sie an. "Sag´ ich doch, mein Schatz." antwortete sie und schmiegte sich an seine Schulter.